Vorteile

Vorteile des flexiblen Feuerwehrleitpfostens RANDMARK FLEX:

        • Schnell und unkompliziert montierbar. Sie brauchen eigentlich nur einen Spaten und einen Zollstock.
        • Robust, da aus Vollkunststoff (PVC-U, ungiftig, also ohne jegliche Weichmacher).
        • Flexibel und biegsam: Beschädigt nicht versehentlich den Boden von Feuerwehr- und Rettungsautos oder Lieferwagen, Traktoren sowie Putzfahrzeugen, die kurz die Feuerwehrzufahrt benutzen.
        • Mit retroreflektierenden Folien für bessere Sichtbarkeit bei Nacht, schlechtem Wetter und Schneefall.
        • Stabile Verankerung im Boden durch den Querstift oder den Erdspieß.
        • Gut stapelbar.
        • Verschiedenen Längen sind lieferbar. Optional auch mit feuerverzinktem Fuß zum aufdübeln.
        • Optional sind auch andere Reflektorstreifen und Farben lieferbar (bitte anfragen).
        • Günstiger Preis.
        • Geeignet zur Randbegrenzung von Flächen für die Feuerwehr gemäß DIN 14090:2003-05 und gemäß Bayerischer Richtlinie über Flächen für die Feuerwehr, Anlage 7.4./1, Art. 2.1. Ebenfalls im Großherzogtum Luxemburg (Service d’Incendie et de Sauvetage) zulässig. Auch in der Sonderausführung Mittelfranken (FW-Zeichen) oder NRW (rote Folie) erhältlich.
        • Praxiserprobt.
        • Vielseitig: Der flexible Pfosten RANDMARK FLEX kann auch als Trägerpfosten für Schilder verwendet werden. Besonders empfehlenswert ist seine Verwendung bei Parkplatzschildern.
        • Geringes Gewicht.
        • UV-stabil.
        • Weiß durchfärbt.
        • Lange Lebensdauer.
        • Gut abwaschbar, wir empfehlen die Reinigung mit einem normalen Wasserschlauch.
        • Geringer bis kein Wartungsaufwand: Kostenersparnis.
        • Resistent gegen Wasser und Salz.
        • Hergestellt in der Europäischen Union.
Feuerwehrleitpfosten RANDMARK FLEX: Hohe Flexibilität

Feuerwehrleitpfosten RANDMARK FLEX: Hohe Flexibilität

Ein großer Vorteil des Feuerwehrleitpfostens RANDMARK FLEX ist seine Flexibilität. Dadurch werden nicht versehentlich Feuerwehrfahrzeuge beschädigt, falls sie im Einsatz mal von der Fahrspur abkommen sollten. Die folgenden Fotos von Feuerwehrzufahrten mit anderen „Randbegrenzungen“ verdeutlichen diesen Vorteil des flexiblen Feuerwehrleitpfostens:

Keine Randbegrenzung ist keine Alternative.

Keine Randbegrenzung ist keine Alternative.

Findlinge verzeihen keine Fehler. Diese Exemplare sind zudem besonders flach oder zu hoch.

Findlinge verzeihen keine Fehler. Diese Exemplare sind zudem besonders flach oder zu hoch.

Angefahrene Stahlpfosten, schief und mit großem Abstand zueinander.

Angefahrene Stahlpfosten, schief und mit großem Abstand zueinander.

Schwierig: Bewegungsfläche aus Rasengittersteinen. Bald wird der Rasen hoch genug und z.B. bei Schneefall oder schlechtem Wetter wird die Fläche trotz Haltverbots und Schild “Rettungswege Zufahrt bitte freihalten” (Hier sollte wohl auch das Schild “Fläche für die Feuerwehr” hängen) schwer erkennbar sein.

Schwierig: Bewegungsfläche aus Rasengittersteinen. Bald wird der Rasen hoch genug und z.B. bei Schneefall oder schlechtem Wetter wird die Fläche trotz Haltverbots und Schild “Rettungswege Zufahrt bitte freihalten” (Hier sollte wohl auch das Schild “Fläche für die Feuerwehr” hängen) schwer erkennbar sein.

Diese Feuerwehrzufahrt an einem Hotel ist mit einem einsamen Holzpfosten markiert, während ein Sperrpfosten im Gebüsch liegt und die Fläche eher nach Schotterrasen aussieht.

Diese Feuerwehrzufahrt an einem Hotel ist mit einem einsamen Holzpfosten markiert, während ein Sperrpfosten im Gebüsch liegt und die Fläche eher nach Schotterrasen aussieht.

Kleine Beton-Klötze in Mittelfranken. Wirklich hoch und gut zu erkennen sind sie nicht (v.a. im Winter).

Kleine Beton-Klötze in Mittelfranken. Wirklich hoch und gut zu erkennen sind sie nicht (v.a. im Winter).

Beton-Klotz in Nürnberg: Der Anstrich ist schon abgeblättert und beim Rasenmähen wird der Block aus Angst vor Schäden wohl gemieden.

Beton-Klotz in Nürnberg: Der Anstrich ist schon abgeblättert und beim Rasenmähen wird der Block aus Angst vor Schäden wohl gemieden.

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